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Ideale Strecken für Walking & Nordic Walking (Wo Walken?)

Befestigte Wege, Feld-, Wald- oder Parkwege mit festem Untergrund sind ideal. Aufgrund der schlechteren Luft sollte man die Nähe von stark befahrenen Straßen meiden, ebenso Wege mit starken Unebenheiten aufgrund der Gefahr, umzuknicken. Trampelpfade mit Pflanzenbestand sind ungünstig, weil man kaum eine gleichmäßige Geschwindigkeit, einen festen Walking-Rhythmus, aufbauen kann.

Dort, wie auch auf sehr schmalen Pfaden mit seitlichem Pflanzenbestand, ist Walking ungünstig, zumal wenn hohe Brennnesseln in den Weg hineinragen. Hinzu kommt, dass der kommunikative Faktor zu kurz kommt, wenn man ausschließlich hintereinander walken muss.

Sich unterwegs mal mit dem einen, mal mit der anderen zu unterhalten, sollte selbstverständlicher Teil einer Walking-Veranstaltung sein.

Bei der Wegewahl sollten Sie neben den Sicherheitsaspekten auch den Naturschutz (Tier- und Pflanzenwelt) berücksichtigen. Tiefer Sand oder Schotter sind ebenfalls ungünstig. Ob asphaltierter/gepflasterter Weg oder natürlicher Boden, ist Geschmackssache. Je härter der Bodenbelag, desto schneller ermüdet man. Fester Sand ist eine sehr schöne Sache. Barfuss walken ist herrlich, jedenfalls bis die erste Muschel piekt.

Nordic-Walker sollten bei der Streckenwahl das Wechseln der Gummikappen (Pads) berücksichtigen. Alle fünf Minuten Kappen rauf, Kappen runter, kann lästig werden.